Ergebnisse zur FWG-Bürgerumfrage


Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir bedanken uns herzlich für Ihre Teilnahme an unserer Umfrage:

„Wo sehen Sie die Schwerpunkte der Arbeit Ihres zukünftigen Bürgermeisters?“

Ihre Aussagen, Anregungen und Wünsche sind die Grundlage unserer politischen Arbeit.
Bürgernähe, Unabhängigkeit und Kompetenz sollen die Hauptmerkmale des zukünftigen Bürgermeisters sein. Der von der FWG unterstützte Kandidat Norbert Page wird sich an den Ergebnissen unserer Umfrage orientieren.

Wir haben im Sommer 2001 unseren Fragebogen verteilt. Jeder Haushalt hatte Gelegenheit, sich anonym an der Bürgerumfrage zu beteiligen und seine Meinung zu äußern.

6% der Bürgerinnen und Bürger haben unser Angebot genutzt.

48% Frauen und 52% Männer sorgen für ein ausgewogenes Ergebnis. Mit einem Anteil von 50% war die Altersgruppe über 60 Jahre besonders aktiv. Die 40-60 Jährigen waren mit 33%, die unter 40 Jährigen mit 17% beteiligt.

Als die 5 wichtigsten Aufgaben für den künftigen Bürgermeister wurden benannt:

  • Wirtschaftlicher Umgang mit Steuergeldern 26%

  • Bürgernahe Verwaltung 26%

  • Wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde fördern 20%

  • Verkehrsprobleme lösen 16%

  • Den Ortskern und die Speyerer Straße attraktiver gestalten 12%

Die wichtigsten Eigenschaften, die der neue Bürgermeister haben sollte

  • Er sollte zuhören können und sensibel sein für die Sorgen und Nöte der Bürger 19%
  • Führungsqualität und Vorbildfunktion haben 18%
  • Verwaltungserfahrung haben 18%
  • Bürger bei Entscheidungen mit einbeziehen 16%
  • In der Hauptsache für die Bürger da sein, d.h.
    seine Hauptarbeitszeit in der Gemeindeverwaltung verbringen 16%
  • Kreatives und innovatives Engagement zeigen 13%

Sollte der neue Bürgermeister unbedingt Mitglied einer Partei sein?

  • Für 68% der Bürger ist es völlig unwichtig, dass der künftige Bürgermeister einer Partei angehört
  • 30% sind sogar der Meinung er sollte keiner Partei angehören
  • nur 2% haben sich für eine Parteimitgliedschaft ausgesprochen

Als die dringendsten Verkehrsprobleme wurden genannt:

  • Die Erhöhung der Sicherheit der Radwege und der Schulwege 32%
  • Das hohe Verkehrsaufkommen in der Speyerer Straße und den LKW-Verkehr im Ort verringern schlagen mit 24% zu Buche
  • Fußgängerüberquerungshilfe am Burgunderplatz 19%
  • Der Erhalt der 30km-Zonen 13%
  • Des Weiteren wurde ein besseres Parkplatzangebot in der Ortsmitte gefordert 12%
  • Die Markierung und Ausschilderung von Radwegen in Limburgerhof wurden von 83% der Bürger für wichtig bis sehr wichtig erachtet
Für eine Verbesserung des Freizeitangebotes für Jugendliche waren 48% der Befragten
  • 35% hatten hierzu keine Meinung
  • 17% fanden es nicht für nötig etwas zu verbessern
Die Verbesserung des Angebotes für Senioren erachten 40% für nicht nötig
  • 33% haben keine Meinung
  • und 27% würden eine Verbesserung befürworten
Als wichtigste Maßnahme zur Verbesserung des Sport- und Freizeitangebotes sprachen sich
  • 38% für den Erhalt, Nutzung und Renovierung des Waldstadions und der Turnhallen aus
  • 21% für die kulturelle Nutzung des Schlösschens
  • 16% für Zuschüsse an die Vereine
  • 16% für die erweiterte Nutzung des Kultursaales
  • und 9% für die "Kleine Komödie"
Die Gemeinde Limburgerhof besitzt Grundstücke und Gebäude, z.B. Bauhof, das "Alte Rathaus", und das Schlösschen
  • Für eine gemeinsame Nutzung mit anderen Gemeinden sprachen sich 39% der Befragten aus
  • 27% waren für eine Privatisierung der Projekte
  • 27% wollen, dass der Besitz in Gemeindehand verbleibt
  • 7% hatten dazu keine Meinung
Auf die Frage, wie wohl sich die Bürgerinnen und Bürger in Limburgerhof fühlen
  • antworteten 57% mit "sehr wohl"
  • 42% sind zufrieden
  • und nur 1% fühlt sich weniger wohl in unserer Gemeinde

In Zeiten knapper Finanzmittel setzten die Befragten folgende Prioritäten:
  • 32% wünschen den Straßenausbau und die Schulsanierung
  • 25% sind für eine Modernisierung des Kanalnetzes
  • 13% sprachen sich für einen Ausbau des Sport- und Jugendzentrums aus
  • 10% möchten das gemietete Rathaus erwerben
  • 9% wünschen eine Gebäudesanierung des Schlösschens
  • Für den Kauf eines Feuerwehrautos bzw. den Ausbau des Feuerwehrgerätehauses waren 6% und
  • 5% möchten das Bürgerbüro realisiert haben


Wo drückt der Schuh noch?

Eine große Anzahl von weiteren Vorschlägen und Anregungen der Bürger ging aus unserer Bürgerumfrage hervor:

Hier eine Zusammenfassung:

  • mehr Verkehrskontrollen

  • Fußgänger-/Radfahrer-Überweg zum Extra-, Neukauf- und Lidl-Markt

  • Fahrradweg Neubaugebiet Nord-Ost II an Ludwigshafen anbinden

  • Parkplätze Speyerer Straße

  • Waldstadion für Freizeitsportler öffnen

  • Damencafe, Spieltreff für Seniorinnen

  • Jugendzentrum renovieren

  • Einkaufsmöglichkeit in Nord schaffen

  • Jugendcafe, Disco, Partyraum (wo es laut sein kann), Pub

  • mehr für Singles mittleren Alters tun

  • stärkere Präsenz von Polizei und Kriminalprävention

  • Entlastung der Neuhofener Straße

  • Fußballmöglichkeit, Volleyball-, Hockeyfeld, Inlineranlage und Ferienangebote für Jugendliche

  • Grundwasserregulierung

Wenn Sie weitere Fragen, Anregungen oder Ideen haben, sprechen Sie mit uns!

Rosemarie Patzelt (Fraktionsvorsitzende), Tel. 60986
Hermann Brenner (1. Vorsitzender), Tel. 67255
Norbert Page (Bürgermeisterkandidat), Tel. 88561

Unsere Umfrage zeigt eindeutig, dass es in Limburgerhof eine Menge zu tun gibt.

Die FWG Limburgerhof wird zusammen mit dem von ihr unterstützten unabhängigen Kandidaten Norbert Page die Erledigung der Aufgaben tatkräftig anpacken!


 

 

Ihre Nachricht an uns: email


Ó 2000-2009: FWG Freie Wählergruppe Limburgerhof e.V., Lessingstr. 29, D-67117 Limburgerhof
verantwortlich für den Inhalt: Hermann Brenner, Saarstr. 14, D-67117 Limburgerhof,
Tel. 06236 / 67255 - Impressum -
Realisierung & Webdesign by Christian Strnad, Lambsheim